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Was ist Neu


27.02.2019
Kuddel
Die Sprache der Verbrecher

Es ist wieder mal soweit. Die Zeitungen und Nachrichtensendungen berichten über einen weiteren Krisenherd auf der Welt. Konkret geht es um Venezuela, wo angeblich ein Diktator die Schuld an der Verarmung der Bevölkerung trägt und vom Wertewesten vertrieben werden soll.

Die ewig gleichen Dysphemismen werden aus dem Schrank geholt und die Medien verbreiten diese mit Feuereifer. Begriffe wie "Regime", "Diktator" oder "...gegen das eigene Volk..." sollen gegen eine unliebsame Regierung Stimmung machen, und mit den entsprechenden Euphemismen "Demokratie", "Rechtstaatlichkeit", "Wohlstand" und "Werte" wird der Hochzuchtkonsument endgültig getrimmt und auf die angebliche Notwendigkeit einer "Intervention" konditioniert.

Dass die von den USA verhängten Sanktionen und Blockaden Venezuela bislang mehrere zig Milliarden gekostet haben, wird allerdings kaum vermerkt. Maduro sei schuld an allem und müsse weg, so das einheitliche Mainstream-Narrativ. Man solle glauben, dass es den USA und deren Vasallen in den EU- und den Nato-Staaten bei all ihren Handlungen stets um Menschlichkeit und Fürsorge gehe. Die wahren Gründe werden aber verschwiegen.

Ginge es der Wertegemeinschaft tatsächlich um humanitäre Hilfe, würde sie vielleicht auf die Unterstützung des Saudi-Regimes im Fall Jemen verzichten. Im Jemen findet zur Zeit eine gigantische humanitäre Katastrophe statt. Millionen Menschen hungern und verhungern, unterstüzt durch USA, Nato und EU. Auch könnten die USA die Armut im eigenen Land bekämpfen. Mehr als 40 Millionen Menschen leben in den USA unter der Armutsgrenze. In Afghanistan haben die USA für ihre Intervention in den vergangenen Jahren fast eine Billion (!) Dollar verbraten. Die Armut wurde damit aber nicht beseitigt, im Gegenteil, das Land liegt am Boden und schreit förmlich nach echter Hilfe. Auch in Haiti und anderen Staaten gäbe es Bedarf an Hilfe. Doch man versteift sich auf Venezuela. Warum?

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Venezuela auf unermesslichen Bodenschätzen, allen voran Erdöl, sitzt. Und da China, Indien und Russland bereits massiv in diese Ressourcen investieren wird es für die USA eng. Die Sache mit der angebotenen Hilfe wirkt wie eine billige Farce und reiht sich ein in die Reihe der bitteren Showeinlagen wie der Tonkin-Resolution, der Brutkastenlüge, der Geschichte mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen oder Powells Röhrchen.

Bleibt zu hoffen, dass sich Venezuela und der Iran, der gewiss als nächstes dran sein wird, wehren. Zur Zeit versuchen es diese und andere Staaten über die UN mit dem Verweis auf die UN-Charta, deren Regeln vor allem von den USA und ihren Verbündeten ständig gebrochen werden. In einer Gesellschaft, in der die Medien einem verstorbenen Prominenten seitenweise Sonderberichterstattung widmen, aber die verhungernden Kinder im Jemen inklusive Ursache fast vollständig ausblenden, und in der die Politik das blutige Geschäft des globalisierten Neoliberalismus mitträgt, darf man sich nicht wundern, wenn ein illegitimer Regime-Wechsel als demokratiefördernde Maßnahme präsentiert wird. In Anbetracht dieser Sachlage nehme ich mir nun das Recht heraus, von der US-Regierung als elitenfaschistisches Regime, und von unseren Politikern, bis auf wenige Ausnahmen, als deren feige und verlogene Vasallen zu sprechen. Der Einsatz für den globalen Frieden liegt somit wieder mal hauptsächlich bei uns "kleinen" Menschen und er sollte Priorität haben. Untätigkeit und Ignoranz sind des Friedens Rost!

Text: © Thomas V Weiss / da verlinken wir nicht hin / Facebook
Deshalb hier gespiegelt!

22.02.2019
Kuddel
Der erste künstlicher AI-Nachrichtensprecher

Die Chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat “den ersten weiblichen AI-Nachrichtensprecher in der Welt” präsentiert.

 

08.02.2019
Kuddel
...aufgeschnappt!

Macron will herausgefunden haben, dass die Gelbwesten vom Russen gebastelt wurden.

Nur: Wer hat Macron gebastelt?

raubkopiert bei Tom Wellbrock / da verlinken wir nicht hin / Facebook

30.01.2019
Kuddel
...für Greta Thunberg

Sie wird verspottet als "Ikone der Klimakirche" - aber sie hat sogar in Deutschland (!)
tausende Schulkinder und Jugendliche dazu gebracht,
laut auf die Straße zu gehen und für ihr Recht auf Zukunft zu protestieren.
Und ich hoffe, dass das so weitergeht und ihr Protest noch viel, viel lauter wird.

Grafik & Text: Michael Goschütz / Aufstehen Bundesweit / da verlinken wir nicht hin! - Facebook

Deshalb hier gespiegelt: »https://www.0815-info.news/images/Greta.jpg

28.01.2019
Kuddel
Bundesregierung erteilt dem Tempolimit eine Absage
Zu Recht!
Grafik © Satire-Seite "Bohemian Browser Ballett"/ da linken wir nicht hin! / Facebook

                                                                                                                                 

14.01.2019
Kuddel
#Gilet jaunes / Gelbwesten

aus dem franz. übersetzt von Christiane Schmidt

Grafik: Maggie Knetsch / Zuckerberg's - da verlinken wir nicht hin - Facebook

deshalb hier gespiegelt: »https://www.0815-info.news/images/gelbweste_de.jpg

16.12.2018
Kuddel
Die Grünen...

...mit ihren hohlen Phrasen, breiten sich aus wie eine neoliberale Krankheit, die uns vor dem tödlichen Fieber das wohlige Gefühl der Ekstase vermittelt. Sie reden viel, sagen nix, kuscheln mit jedem, der ihnen Vorteile verspricht, ohne die den Menschen versprochenen Vorteile jemals einzuleiten, geschweige denn durchzusetzen.

Und irgendwann heißt die Kanzlerin Merbeck, und wir alle wundern uns, warum eine Raute bei einem Kerl genauso distanziert und beschissen aussieht wie bei einer Frau, die Physik studiert und Neoliberalismus abgeschlossen hat.

Die Grünen.
So links wie rechtsdrehende Joghurtkulturen.

via Tom Wellbrock / Facebook

04.12.2018
Kuddel
DER ERSTE SCHNEE
  • 8:00 Schneemann gebaut
  • 8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
  • 8:15 Schneefrau dazu gebaut
  • 8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
  • 8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
  • 8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei...
  • 8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
  • 8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau
  • 8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
  • 8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
  • 8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
  • 8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
  • 9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Mir reicht's - nie wieder Schneeskulpturen...

Quelle: Facebook / Frauke Nixchen

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03.12.2018
Kuddel
Das Dogma der Macht

Versuch einer Zusammenfassung des größten Problems unserer Zeit

von Thomas V Weiss

Wer ärgert sich nicht über die zunehmenden Missstände in Politik und Wirtschaft? Wer fragt sich nicht, warum immer mehr Menschen verarmen, Sozialleistungen gestrichen werden und der Niedriglohnsektor anwächst? Warum verhärten sich die politischen Fronten immer mehr und warum haben wir es zunehmend mit Egoismus, Gewalt, Rücksichtslosigkeit und Desillusionierung zu tun? Warum werden Tiere, Menschen und Natur ausgebeutet und wieso wird über Arbeitszeitverlängerung und Erhöhung des Rentenantrittsalters gesprochen, wo doch Automatisierung und Computertechnologie längst für kürzere Arbeitszeiten sorgen müssten?

 

Um all dies zu verstehen, ist es unerlässlich, sich mit einem Phänomen zu befassen, das beinahe unerkannt für eine beispiellose Transformation der Gesellschaft sorgt und dessen Charakter zerstörerischer Natur ist: Dem Neoliberalismus

 

Der Neoliberalismus wurde in seinen Umrissen ursprünglich unter anderem von Ökonomen wie Friedrich August von Hayek und Milton Friedman erdacht und im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt. Aufschwung bekam er in den 80er Jahren mit der Politik Ronald Reagans und Margaret Thatchers, welche den Neoliberalismus als alternativlos bezeichnete. Spätestens seit dem Fall des östlichen Regulativs 1989 trat der Neoliberalismus einen in seinen Ausmaßen nie dagewesenen Siegeszug an, gestärkt durch Netzwerke, bestehend aus Think Tanks, Stiftungen und Lobbyvereinigungen.

 

Als Ideologie ist ihm eine sozialdarwinistische Umdeutung des Recht des Stärkeren als oberstes Credo genauso immanent wie die pervertierte Idee, der "freie" Markt wäre die natürliche Ordnung der Dinge. Die mit Abstand wichtigsten Mechanismen sind Wachstum und Wettbewerb. Der Neoliberalismus sieht in seiner letzten Konsequenz in Form des Marktradikalismus die totale Kontrolle demokratischer Strukturen, welche längst zur Fassade verkommen sind, und die Überordnung seiner Ideen über die politischen Systeme als wichtigstes Mittel zu seiner Selbsterhaltung und zur alleinigen Herrschaft an. Die Interessen der Menschen haben sich jenen des Marktes unterzuordnen oder sollen gänzlich durch diese ersetzt werden.

 

Mechanismen und deren Auswirkungen sind unter anderem die Schuldenpolitik, das Streben nach größtmöglichen Profiten, der immer härter werdende Wettbewerb, Austerität, Wachstumsdruck, Umverteilungspolitik, Steuerflucht und Steuersenkung für Konzerne und Reiche, Deregulierung, Privatisierung, Ausbeutung von Ressourcen, Lohndumping, Massentierhaltung mit grausamsten Methoden, Sozialabbau, Marktkonformität als Staatsziel in der Verfassung, Lohnabhängigkeit, Freihandelsabkommen, Erziehung zu Egoismus und Konkurrenzdenken und Liberalisierung. Menschen, Tieren und Pflanzen wird nur noch der Wert einer Ware bzw. eines Mittels zum Zweck zugestanden. Die Massen werden dumm gehalten und zum ständigen Konsum konditioniert. Werbung und Medien sind dabei wichtige Werkzeuge.

 

Der Neoliberalismus hat es geschafft, in alle Bereiche der Gesellschaft, der Politik, des Bildungs- und des Gesundheitswesens einzudringen. Er hat den Keynesianischen Kapitalismus, in dem wenigstens noch ein Hauch von Wohlfahrt zu spüren war, verdrängt und fast vollständig ersetzt. Er rechtfertigt sich unter anderem mit der angeblich stringenten Idee des fairen Wettbewerbs als wirtschaftliche Triebkraft oder aber auch der Annahme, der freie Markt wäre ein regulierender Faktor für eine gesunde Wirtschaft. Aber ein fairer Wettbewerb kann, unter anderem durch die, zum Beispiel vom Skaleneffekt angetriebene, Oligopol- und Monopolbildung, aber einfach auch durch den Vorteil größerer Kapitalressourcen, nicht stattfinden. Auch das Märchen des sich selbst regulierenden Marktes ist ungefähr so glaubwürdig wie die Annahme, die Wirtschaftsleistung allein könne das Geldsystem regulieren und in einem Rahmen halten.

 

Das neoliberale System ist Meister im Tarnen und Täuschen. So gaukelt es uns eine Orientierung an menschlichen Werten vor, welche sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Interessen des Finanzkapitals herausstellen. Der Neoliberalismus ist latent totalitär, gibt sich aber nach außen hin als einzige sinnvolle Lösung zu Problemen, die er selbst erzeugt. So wird etwa in großem Maßstab Angst erzeugt und werden Menschen gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Feindbilder werden geschaffen, um die Menschen zu beschäftigen und abzulenken. Neoliberale Parteien aller Couleur fungieren als Auffangbecken menschlicher Erregungen und Aggressionen. Der Wähler glaubt, durch seine Wahl Veränderung zu bringen und wählt am Ende doch nur Vertreter der beschriebenen Ideologie.

 

Der Neoliberalismus bedient sich verschiedener politischer Ausrichtungen und Szenen. Wer glaubt, mit der Wahl einer AfD dem System zu entkommen irrt genau so wie der, der SPD, Grüne, CDU, CSU oder FDP wählt. Die Linke setzt zwar auf Widerstand, doch stellt auch der größte Teil dieser Partei nicht die Systemfrage. Aber genau diese ist essentiell, will man diesem unheilvollen System den Kampf ansagen. Da das Endziel sehr wahrscheinlich nichts anderes ist als die globale Kontrolle, welche auch zunehmend mit militärischen Mitteln zu erreichen versucht wird, ist Widerstand nicht nur dringlich, sondern absolut notwendig. Denn auch wenn das System des radikalen Marktes, gemessen am Erfolg derer, die an der Spitze stehen und daher profitieren, nach wie vor erfolgreich ist, scheint dennoch eine Zuspitzung auf Krieg, Massenelend und Zerstörung längst im Gange zu sein. Am Ende werden Dystopie und Faschismus den Neoliberalismus demaskieren. Dann ist es aber möglicherweise zu spät für ein Einschreiten. Möglichkeiten, dieser perversen Ideologie etwas entgegenzusetzen gibt es viele. Doch davon im zweiten Teil.

 

Quelle: Facebook / Peter V Weiss

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24.11.2018
Kuddel
Black Friday!

Mehr schwarze Freitage braucht die Welt!

 

Zum Glück wurde ich gestern Abend um halb Zehn von einem Bekleidungshaus per SMS noch rechtzeitig daran erinnert, dass heute "Black Friday" ist. Man stelle sich mal vor, ich hätte das vergessen. Was für ein Skandal wäre das gewesen! Mehr schwarze Freitage braucht die Welt!

Die Wirtschaft will wachsen, immer weiter wachsen. Dazu muss aber der Hochzuchtkonsument fleißig in die Brieftasche langen. Er läuft ins Einkaufszentrum und reißt die Beute. Hier ein Hemd, da ein Flachbildfernseher. Ist dann zwar der dritte im Haus, aber wenn er doch so günstig ist... Nach der Jagd durch die Kaufhäuser geht es noch schnell in den Supermarkt, wo eine handvoll Konzerne die nicht selten verseuchte Füllmasse bereithalten, die wir Nahrung nennen. Schnell zugreifen: Die Wurst ist im Angebot und kostet lächerliche 90 Cent. Das Huhn um 1,90 muss auch noch in den Einkaufswagen. Wird es nicht gegessen, landet es halt im Müll. Egal, Hauptsache billig. Die Tiere machen in ihrem kurzen, erbärmlichen Leben die Hölle durch. Doch egal, Hauptsache billig.

Die meist mehr als miesen Bedingungen, unter denen die Waren irgendwo in fernen Ländern produziert wurden, interessieren unseren Konsumenten nicht. Die Arbeiterin in Bangladesh, die sich für einen Hungerlohn zu Tode schuftet, die vergifteten Menschen im Kongo und die durch den Abbau seltener Erden verursachte Trockenheit in Chile interessieren den Konsumenten kaum. Wichtig ist, dass der Dreck billig ist. Dann schlägt der Jäger zu. Am Abend belohnt er sich mit dem Konsum des Zeugs, welches er zuvor ergattert hat. Nach so viel Anstrengung hat er gerade noch genug Energie, um dem flachen Schwachsinn, der Propaganda und der Werbung im Fernsehen zu folgen. Zwischen Autopsieszenen und Massenmorden wird ihm suggeriert, noch eine Pizza ins Rohr zu werfen. Dazu ein Bierchen mit einem Hauch Monsanto.

Aber hat er es jemals anders gelernt? Wurde er nicht sein Leben lang zum Konsumieren, Arbeiten und Anwenden erzogen? Wurde er nicht dergestalt indoktriniert, dass er nichts hinterfragen soll? Und sind wir nicht alle mehr oder weniger Teil dieser Zombiegesellschaft? Zum Glück wachen aber immer mehr Menschen auf und entsagen dem Konsumwahn, so gut es geht.

Es gäbe wahrlich wichtigeres, als nach Schnäppchen zu jagen. Zum Beispiel sterben gerade die Insekten aus und mit ihnen andere Tierarten. Der staatlich genehmigte Waffenhandel und völkerrechtswidrige Kriege florieren wie selten zuvor. Die Massentierhaltung hat eine bizarre Form angenommen, für die es keine Worte mehr gibt, und Mitteleuropa wird zur Zeit wieder mal mit nuklearen Waffen bestückt, welche so schnell sind, dass keine Zeit für das rote Telefon und ein klärendes Gespräch bleibt. Aus diesem Grund hat Vladimir Putin vor kurzem bekannt gegeben, dass bei einem Angriff sofort Vergeltungsmaßnahmen eingeleitet werden. Wer die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte kennt, weiß, wie leicht sich ein Fehler einschleichen kann und startende Raketen auf den Bildschirmen der Gegner angezeigt werden können.

Es steht unsere Zukunft als Menschheit auf dem Spiel, und es würde wahrlich Sinn machen, hinaus zu gehen auf die Straße und gegen dies und jenes zu protestieren. Leider hat unser Hochzuchtkonsument keine Zeit dazu. Er muss nach Schnäppchen jagen und sich nach der erfolgreichen Jagd anschließend dem alltäglichen Wahnsinn im Fernsehen hingeben, begleitet von Cola, Chips, Bier und dem Huhn um 1,90.

Quelle: Thomas V Weiss / Facebook (https://www.facebook.com/groups/DieAnstaltFanclub/permalink/1608947299251595/)

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