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12.11.2018
Kuddel
Halloween Dog Parade
29.10.2018
Kuddel
ein einmaliger Kommentar zu Sawsan Chebli

Das passiert, wenn man mit Quoten des positivierten #Sexismus und positivierten #Rassismus #Apparatschnik's installiert, während unbequeme Mahner mit Charisma auf den Hinterbänken Platz nehmen müssen.

Wenn man beispielsweise einen Herrn #Ackermann oder die Geschwister #Quandt aufgrund deren unverhältnismäßig angehäuften Wohlstandes anprangert, während die Masse der Bevölkerung am Existenzminimum herumkrebst, dann scheint das politisch korrekt.

Kritisiert man aber eine Frau Chebli in der gleichen Art, dann schlägt automatisch der Rassismus und Sexismus-Vorwurf zu. Und das ist auch so gewollt – Regierungsvertreter möglichst unangreifbar zu machen.

Bei Herrn Ackermann und Co weiß man aber, woran man ist, bei einer SPD-Politikerin, die Wasser predigt und Wein trinkt, hat das nochmal ein Extra-Geschmäckle.

Auf diese Idee kommen die Gefühlslinken der SPD überhaupt gar nicht. Sie haben offensichtlich jedes Gespür für die Realität und die Straße verloren.

Sie kommen offensichtlich nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass sie die Institution des neoliberalen Ausverkaufs – also das eine Prozent – die da oben – repräsentieren, dass sie eben nicht (mehr) als Vertreter des kleinen Mannes gesehen werden. (Wenn sie das überhaupt jemals waren.)

Man muss nur ein paar Pressekonferenzen mit Frau Chebli gesehen haben um zu wissen, dass es sich nicht um Rassismus oder und Sexismus handelt.

Frau Chebli verkörpert den realitätsfremden Zustand der #SPD wie keine Andere.

Wie es Volker Pispers über Frau Merkel sagte:

Ihr ist es egal, wohin die Sänfte getragen wird, Hauptsache sie sitzt drin.

Sie hat es so verinnerlicht, es von unten nach oben geschafft zu haben, dass sie offensichtlich der Meinung ist, dass das ja Jeder kann, ohne zu merken, dass sie aus einem bestimmten Grund da sitzt, wo sie sitzt, das unangreifbare Presse-Quotenhäschen. Sie ist letztlich nur Missbrauchsopfer ihrer „Gönner“, die sie „förderten“ aber zu dumm, um das zu verstehen. Ihr steht ihr #Karrierismus und #Opportunismus ins Gesicht geschrieben. Es schreit einen förmlich an!

Möglicherweise hat sie schon einmal etwas von #Klassenkampf und #Arbeiterkampf und sozialen Errungenschaften gehört, aber ich bezweifle, dass sie hier Ableitungen in die Gegenwart treffen kann und ich bin überzeugt, dass sie dafür keinerlei Bewusstsein hat.

Sie trägt das nach außen, was ihr von ihren Gönnern in die Feder diktiert wird und fühlt sich dabei noch nicht einmal schlecht, denn sie ist ja in der Partei der Guten.

Wer Chebli-Pressekonferenzen sieht und dabei das aufsteigende Fremdschäm-Gefühl bemerkt oder den Zorn darüber, wie man so viel gequirlte Sch***e reden kann, ob nun aus Dummheit oder berechnender Lüge, bei dem ist noch nicht Hopfen und Malz verloren.

Ich frage mich nur immer, für wie dumm die Entscheidungsträger da oben die Bevölkerung doch halten muss. Oder sind sie so realitätsfremd oder selbst so politisch ungebildet, dass sie gar nichts merken?

Und ich frage mich auch, wie lange lassen sich die Menschen von solchen selbstverliebten Quoten-Pressehäschen noch für dumm verkaufen?

Ich empfinde Menschen dieser Art in dieser Position einfach als eine intellektuelle Beleidigung.

Quelle: Jörn Vinzelberg / Facebook

13.10.2018
Kuddel
Wie kann man nur so grausam sein.

"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind", fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende ereignete. ...

Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem Verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.

Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein Wochenende mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechte Getränke. "Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.

Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche.

Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher. Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Ihre Notrufnummer - auch in der unmittelbaren Nachbarschaft des Mannes.

"Warum erst jetzt!?" fragten einige?

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden.

Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen." Fassungsloses Kopfschütteln. Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.

Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"

*gefunden bei Andrea Petrick / Facebook

mögliche Probleme:

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Daher hier gespiegelt...

04.10.2018
Kuddel
Meinungsmache bestimmt unser Leben

Eigentlich sollte ja Albrecht Müller am 22. Juni im Paul-Steiner-Haus in Hamburg auf Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Hamburg über das Versagen der herkömmlichen Medien referieren. Leider kam jedoch eine Erkrankung dazwischen und NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger musste spontan einspringen. Die einleitenden Worte hielt Ulrike Sumfleth. Vor ca. 200 Gästen kam eine lebhafte Diskussion zustande.

30.09.2018
Kuddel
MATCHDAY!
16.09.2018
Kuddel
Herzlichen Glückwunsch!
14.09.2018
Kuddel
Läuft!

Grafik: Mensch sein. / Facebook

0815-info.news verlinkt nicht zu Facebook!

Gespiegelt hier: »https://www.0815-info.news/images/Hambach.jpg

10.09.2018
Kuddel
einfach DANKE!
07.09.2018
Kuddel
Der Beweis...
22.08.2018
Kuddel
Ich habe hunderttausend Züge,
von denen jeder euch gefällt,
ich bin die Propagandalüge,
die wahre Herrin dieser Welt.
Ich bin schon hunderttausend Jahre,
viel älter als der Pentateuch,
und von der Wiege bis zur Bahre,
bin ich auf Schritt und Tritt um euch.
Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
mir dient der Forscher im Labor,
und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
wenn ich es will, wie Weisheit vor!
Doch dauernd ändert sich sein Name,
ob es nun Frieden oder Krieg,
ich heiße als Plakat Reklame –
als Flugblatt heiß ich Politik.
Ich streue Gift in tausend Brunnen,
an einem Tage tausendmal,
den Deutschen mach ich heut zum Hunnen,
und morgen schon zum Parsival.
Den Feigling mache ich zum Heros,
den Helden aber feig und schlecht.
Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
ist täglich tausendmal mein Knecht.
Ich hetze jedes Volk zum Morden
aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
Ich mache aus vertierten Horden
ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
Ich bin die Propagandalüge,
die jeder kaufen kann – für Geld.
Ich fälsche, lüge und betrüge
seit Anbeginn die ganze Welt!

gefunden auf »geomatiko.eu