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04.12.2018
Kuddel
DER ERSTE SCHNEE
  • 8:00 Schneemann gebaut
  • 8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
  • 8:15 Schneefrau dazu gebaut
  • 8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
  • 8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
  • 8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei...
  • 8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
  • 8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau
  • 8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
  • 8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
  • 8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
  • 8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
  • 9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Mir reicht's - nie wieder Schneeskulpturen...

Quelle: Facebook / Frauke Nixchen

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03.12.2018
Kuddel
Das Dogma der Macht

Versuch einer Zusammenfassung des größten Problems unserer Zeit

von Thomas V Weiss

Wer ärgert sich nicht über die zunehmenden Missstände in Politik und Wirtschaft? Wer fragt sich nicht, warum immer mehr Menschen verarmen, Sozialleistungen gestrichen werden und der Niedriglohnsektor anwächst? Warum verhärten sich die politischen Fronten immer mehr und warum haben wir es zunehmend mit Egoismus, Gewalt, Rücksichtslosigkeit und Desillusionierung zu tun? Warum werden Tiere, Menschen und Natur ausgebeutet und wieso wird über Arbeitszeitverlängerung und Erhöhung des Rentenantrittsalters gesprochen, wo doch Automatisierung und Computertechnologie längst für kürzere Arbeitszeiten sorgen müssten?

 

Um all dies zu verstehen, ist es unerlässlich, sich mit einem Phänomen zu befassen, das beinahe unerkannt für eine beispiellose Transformation der Gesellschaft sorgt und dessen Charakter zerstörerischer Natur ist: Dem Neoliberalismus

 

Der Neoliberalismus wurde in seinen Umrissen ursprünglich unter anderem von Ökonomen wie Friedrich August von Hayek und Milton Friedman erdacht und im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt. Aufschwung bekam er in den 80er Jahren mit der Politik Ronald Reagans und Margaret Thatchers, welche den Neoliberalismus als alternativlos bezeichnete. Spätestens seit dem Fall des östlichen Regulativs 1989 trat der Neoliberalismus einen in seinen Ausmaßen nie dagewesenen Siegeszug an, gestärkt durch Netzwerke, bestehend aus Think Tanks, Stiftungen und Lobbyvereinigungen.

 

Als Ideologie ist ihm eine sozialdarwinistische Umdeutung des Recht des Stärkeren als oberstes Credo genauso immanent wie die pervertierte Idee, der "freie" Markt wäre die natürliche Ordnung der Dinge. Die mit Abstand wichtigsten Mechanismen sind Wachstum und Wettbewerb. Der Neoliberalismus sieht in seiner letzten Konsequenz in Form des Marktradikalismus die totale Kontrolle demokratischer Strukturen, welche längst zur Fassade verkommen sind, und die Überordnung seiner Ideen über die politischen Systeme als wichtigstes Mittel zu seiner Selbsterhaltung und zur alleinigen Herrschaft an. Die Interessen der Menschen haben sich jenen des Marktes unterzuordnen oder sollen gänzlich durch diese ersetzt werden.

 

Mechanismen und deren Auswirkungen sind unter anderem die Schuldenpolitik, das Streben nach größtmöglichen Profiten, der immer härter werdende Wettbewerb, Austerität, Wachstumsdruck, Umverteilungspolitik, Steuerflucht und Steuersenkung für Konzerne und Reiche, Deregulierung, Privatisierung, Ausbeutung von Ressourcen, Lohndumping, Massentierhaltung mit grausamsten Methoden, Sozialabbau, Marktkonformität als Staatsziel in der Verfassung, Lohnabhängigkeit, Freihandelsabkommen, Erziehung zu Egoismus und Konkurrenzdenken und Liberalisierung. Menschen, Tieren und Pflanzen wird nur noch der Wert einer Ware bzw. eines Mittels zum Zweck zugestanden. Die Massen werden dumm gehalten und zum ständigen Konsum konditioniert. Werbung und Medien sind dabei wichtige Werkzeuge.

 

Der Neoliberalismus hat es geschafft, in alle Bereiche der Gesellschaft, der Politik, des Bildungs- und des Gesundheitswesens einzudringen. Er hat den Keynesianischen Kapitalismus, in dem wenigstens noch ein Hauch von Wohlfahrt zu spüren war, verdrängt und fast vollständig ersetzt. Er rechtfertigt sich unter anderem mit der angeblich stringenten Idee des fairen Wettbewerbs als wirtschaftliche Triebkraft oder aber auch der Annahme, der freie Markt wäre ein regulierender Faktor für eine gesunde Wirtschaft. Aber ein fairer Wettbewerb kann, unter anderem durch die, zum Beispiel vom Skaleneffekt angetriebene, Oligopol- und Monopolbildung, aber einfach auch durch den Vorteil größerer Kapitalressourcen, nicht stattfinden. Auch das Märchen des sich selbst regulierenden Marktes ist ungefähr so glaubwürdig wie die Annahme, die Wirtschaftsleistung allein könne das Geldsystem regulieren und in einem Rahmen halten.

 

Das neoliberale System ist Meister im Tarnen und Täuschen. So gaukelt es uns eine Orientierung an menschlichen Werten vor, welche sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Interessen des Finanzkapitals herausstellen. Der Neoliberalismus ist latent totalitär, gibt sich aber nach außen hin als einzige sinnvolle Lösung zu Problemen, die er selbst erzeugt. So wird etwa in großem Maßstab Angst erzeugt und werden Menschen gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Feindbilder werden geschaffen, um die Menschen zu beschäftigen und abzulenken. Neoliberale Parteien aller Couleur fungieren als Auffangbecken menschlicher Erregungen und Aggressionen. Der Wähler glaubt, durch seine Wahl Veränderung zu bringen und wählt am Ende doch nur Vertreter der beschriebenen Ideologie.

 

Der Neoliberalismus bedient sich verschiedener politischer Ausrichtungen und Szenen. Wer glaubt, mit der Wahl einer AfD dem System zu entkommen irrt genau so wie der, der SPD, Grüne, CDU, CSU oder FDP wählt. Die Linke setzt zwar auf Widerstand, doch stellt auch der größte Teil dieser Partei nicht die Systemfrage. Aber genau diese ist essentiell, will man diesem unheilvollen System den Kampf ansagen. Da das Endziel sehr wahrscheinlich nichts anderes ist als die globale Kontrolle, welche auch zunehmend mit militärischen Mitteln zu erreichen versucht wird, ist Widerstand nicht nur dringlich, sondern absolut notwendig. Denn auch wenn das System des radikalen Marktes, gemessen am Erfolg derer, die an der Spitze stehen und daher profitieren, nach wie vor erfolgreich ist, scheint dennoch eine Zuspitzung auf Krieg, Massenelend und Zerstörung längst im Gange zu sein. Am Ende werden Dystopie und Faschismus den Neoliberalismus demaskieren. Dann ist es aber möglicherweise zu spät für ein Einschreiten. Möglichkeiten, dieser perversen Ideologie etwas entgegenzusetzen gibt es viele. Doch davon im zweiten Teil.

 

Quelle: Facebook / Peter V Weiss

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24.11.2018
Kuddel
Black Friday!

Mehr schwarze Freitage braucht die Welt!

 

Zum Glück wurde ich gestern Abend um halb Zehn von einem Bekleidungshaus per SMS noch rechtzeitig daran erinnert, dass heute "Black Friday" ist. Man stelle sich mal vor, ich hätte das vergessen. Was für ein Skandal wäre das gewesen! Mehr schwarze Freitage braucht die Welt!

Die Wirtschaft will wachsen, immer weiter wachsen. Dazu muss aber der Hochzuchtkonsument fleißig in die Brieftasche langen. Er läuft ins Einkaufszentrum und reißt die Beute. Hier ein Hemd, da ein Flachbildfernseher. Ist dann zwar der dritte im Haus, aber wenn er doch so günstig ist... Nach der Jagd durch die Kaufhäuser geht es noch schnell in den Supermarkt, wo eine handvoll Konzerne die nicht selten verseuchte Füllmasse bereithalten, die wir Nahrung nennen. Schnell zugreifen: Die Wurst ist im Angebot und kostet lächerliche 90 Cent. Das Huhn um 1,90 muss auch noch in den Einkaufswagen. Wird es nicht gegessen, landet es halt im Müll. Egal, Hauptsache billig. Die Tiere machen in ihrem kurzen, erbärmlichen Leben die Hölle durch. Doch egal, Hauptsache billig.

Die meist mehr als miesen Bedingungen, unter denen die Waren irgendwo in fernen Ländern produziert wurden, interessieren unseren Konsumenten nicht. Die Arbeiterin in Bangladesh, die sich für einen Hungerlohn zu Tode schuftet, die vergifteten Menschen im Kongo und die durch den Abbau seltener Erden verursachte Trockenheit in Chile interessieren den Konsumenten kaum. Wichtig ist, dass der Dreck billig ist. Dann schlägt der Jäger zu. Am Abend belohnt er sich mit dem Konsum des Zeugs, welches er zuvor ergattert hat. Nach so viel Anstrengung hat er gerade noch genug Energie, um dem flachen Schwachsinn, der Propaganda und der Werbung im Fernsehen zu folgen. Zwischen Autopsieszenen und Massenmorden wird ihm suggeriert, noch eine Pizza ins Rohr zu werfen. Dazu ein Bierchen mit einem Hauch Monsanto.

Aber hat er es jemals anders gelernt? Wurde er nicht sein Leben lang zum Konsumieren, Arbeiten und Anwenden erzogen? Wurde er nicht dergestalt indoktriniert, dass er nichts hinterfragen soll? Und sind wir nicht alle mehr oder weniger Teil dieser Zombiegesellschaft? Zum Glück wachen aber immer mehr Menschen auf und entsagen dem Konsumwahn, so gut es geht.

Es gäbe wahrlich wichtigeres, als nach Schnäppchen zu jagen. Zum Beispiel sterben gerade die Insekten aus und mit ihnen andere Tierarten. Der staatlich genehmigte Waffenhandel und völkerrechtswidrige Kriege florieren wie selten zuvor. Die Massentierhaltung hat eine bizarre Form angenommen, für die es keine Worte mehr gibt, und Mitteleuropa wird zur Zeit wieder mal mit nuklearen Waffen bestückt, welche so schnell sind, dass keine Zeit für das rote Telefon und ein klärendes Gespräch bleibt. Aus diesem Grund hat Vladimir Putin vor kurzem bekannt gegeben, dass bei einem Angriff sofort Vergeltungsmaßnahmen eingeleitet werden. Wer die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte kennt, weiß, wie leicht sich ein Fehler einschleichen kann und startende Raketen auf den Bildschirmen der Gegner angezeigt werden können.

Es steht unsere Zukunft als Menschheit auf dem Spiel, und es würde wahrlich Sinn machen, hinaus zu gehen auf die Straße und gegen dies und jenes zu protestieren. Leider hat unser Hochzuchtkonsument keine Zeit dazu. Er muss nach Schnäppchen jagen und sich nach der erfolgreichen Jagd anschließend dem alltäglichen Wahnsinn im Fernsehen hingeben, begleitet von Cola, Chips, Bier und dem Huhn um 1,90.

Quelle: Thomas V Weiss / Facebook (https://www.facebook.com/groups/DieAnstaltFanclub/permalink/1608947299251595/)

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20.11.2018
Kuddel
neulich...

Grafik: Mitternachtsspitzen / Facebook

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12.11.2018
Kuddel
Halloween Dog Parade
29.10.2018
Kuddel
ein einmaliger Kommentar zu Sawsan Chebli

Das passiert, wenn man mit Quoten des positivierten #Sexismus und positivierten #Rassismus #Apparatschnik's installiert, während unbequeme Mahner mit Charisma auf den Hinterbänken Platz nehmen müssen.

Wenn man beispielsweise einen Herrn #Ackermann oder die Geschwister #Quandt aufgrund deren unverhältnismäßig angehäuften Wohlstandes anprangert, während die Masse der Bevölkerung am Existenzminimum herumkrebst, dann scheint das politisch korrekt.

Kritisiert man aber eine Frau Chebli in der gleichen Art, dann schlägt automatisch der Rassismus und Sexismus-Vorwurf zu. Und das ist auch so gewollt – Regierungsvertreter möglichst unangreifbar zu machen.

Bei Herrn Ackermann und Co weiß man aber, woran man ist, bei einer SPD-Politikerin, die Wasser predigt und Wein trinkt, hat das nochmal ein Extra-Geschmäckle.

Auf diese Idee kommen die Gefühlslinken der SPD überhaupt gar nicht. Sie haben offensichtlich jedes Gespür für die Realität und die Straße verloren.

Sie kommen offensichtlich nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass sie die Institution des neoliberalen Ausverkaufs – also das eine Prozent – die da oben – repräsentieren, dass sie eben nicht (mehr) als Vertreter des kleinen Mannes gesehen werden. (Wenn sie das überhaupt jemals waren.)

Man muss nur ein paar Pressekonferenzen mit Frau Chebli gesehen haben um zu wissen, dass es sich nicht um Rassismus oder und Sexismus handelt.

Frau Chebli verkörpert den realitätsfremden Zustand der #SPD wie keine Andere.

Wie es Volker Pispers über Frau Merkel sagte:

Ihr ist es egal, wohin die Sänfte getragen wird, Hauptsache sie sitzt drin.

Sie hat es so verinnerlicht, es von unten nach oben geschafft zu haben, dass sie offensichtlich der Meinung ist, dass das ja Jeder kann, ohne zu merken, dass sie aus einem bestimmten Grund da sitzt, wo sie sitzt, das unangreifbare Presse-Quotenhäschen. Sie ist letztlich nur Missbrauchsopfer ihrer „Gönner“, die sie „förderten“ aber zu dumm, um das zu verstehen. Ihr steht ihr #Karrierismus und #Opportunismus ins Gesicht geschrieben. Es schreit einen förmlich an!

Möglicherweise hat sie schon einmal etwas von #Klassenkampf und #Arbeiterkampf und sozialen Errungenschaften gehört, aber ich bezweifle, dass sie hier Ableitungen in die Gegenwart treffen kann und ich bin überzeugt, dass sie dafür keinerlei Bewusstsein hat.

Sie trägt das nach außen, was ihr von ihren Gönnern in die Feder diktiert wird und fühlt sich dabei noch nicht einmal schlecht, denn sie ist ja in der Partei der Guten.

Wer Chebli-Pressekonferenzen sieht und dabei das aufsteigende Fremdschäm-Gefühl bemerkt oder den Zorn darüber, wie man so viel gequirlte Sch***e reden kann, ob nun aus Dummheit oder berechnender Lüge, bei dem ist noch nicht Hopfen und Malz verloren.

Ich frage mich nur immer, für wie dumm die Entscheidungsträger da oben die Bevölkerung doch halten muss. Oder sind sie so realitätsfremd oder selbst so politisch ungebildet, dass sie gar nichts merken?

Und ich frage mich auch, wie lange lassen sich die Menschen von solchen selbstverliebten Quoten-Pressehäschen noch für dumm verkaufen?

Ich empfinde Menschen dieser Art in dieser Position einfach als eine intellektuelle Beleidigung.

Quelle: Jörn Vinzelberg / Facebook

13.10.2018
Kuddel
Wie kann man nur so grausam sein.

"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind", fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende ereignete. ...

Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem Verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.

Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein Wochenende mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechte Getränke. "Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.

Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche.

Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher. Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Ihre Notrufnummer - auch in der unmittelbaren Nachbarschaft des Mannes.

"Warum erst jetzt!?" fragten einige?

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden.

Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen." Fassungsloses Kopfschütteln. Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.

Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"

*gefunden bei Andrea Petrick / Facebook

mögliche Probleme:

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Daher hier gespiegelt...

04.10.2018
Kuddel
Meinungsmache bestimmt unser Leben

Eigentlich sollte ja Albrecht Müller am 22. Juni im Paul-Steiner-Haus in Hamburg auf Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Hamburg über das Versagen der herkömmlichen Medien referieren. Leider kam jedoch eine Erkrankung dazwischen und NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger musste spontan einspringen. Die einleitenden Worte hielt Ulrike Sumfleth. Vor ca. 200 Gästen kam eine lebhafte Diskussion zustande.

30.09.2018
Kuddel
MATCHDAY!
16.09.2018
Kuddel
Herzlichen Glückwunsch!