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Die Firma hiQ Labs grast fortlaufend öffentlich einsehbare LinkedIn-Profile ab. Die Firma versucht, Teilnehmer zu erkennen, die bald ihren Arbeitsplatz wechseln könnten. Solche Mutmaßungen verkauft hiQ dann an Firmen wie eBay, Capital One und GoDaddy, die ihre Mitarbeiter vielleicht bei der Stange halten wollen. Außerdem sucht hiQ Labs nach Lücken bei Kenntnissen oder Fertigkeiten der Belegschaft seiner Kunden, und empfiehlt entsprechende Fortbildungsmaßnahmen oder Neueinstellungen.
Die Microsoft-Tochter LinkedIn bietet vergleichbare Auswertungen feil und möchte sich hiQ Labs vom Hals halten. 2017 forderte LinkedIn hiQ Labs auf, Scraping zu unterlassen. hiQ Labs antwortete mit einer Klage, unter anderem mit dem Vorwurf unzulässigen Eingriffs in die Verträge zwischen hiQ und dessen Kunden. Zudem beantragte der Kläger eine einstweilige Verfügung, um LinkedIn Sperrmaßnahmen gegen hiQ Labs Bots vorerst zu verbieten. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 20. April 2022 |
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Beschreibung: |
Wie, Warum...???
Weil eine gammelige E-Commerce-Bude die schnelle Mark machen will und den Behörden "Wordpress" als Innovation verkauft.
Betroffen davon sind Testzentren unter der Marke testcenter-corona.de in Leipzig, Berlin, Hamburg, Schwerte und Dortmund. |
| aktualisiert am: |
Samstag, 10. April 2021 |
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 936 |
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Angreifer könnten Firefox, Firefox ESR und Thunderbird mit Schadcode attackieren. Dagegen abgesicherte Versionen stehen zum Download bereit.
Die Lücke haben Sicherheitsforscher beim chinesischen Hacker-Wettbewerb Tianfu Cup 2020 entdeckt. Mozilla gibt an, die Schwachstelle in den Versionen Firefox 82.0.3, Firefox ESR 78.4.1 und Thunderbird 78.4.2 geschlossen zu haben. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 11. November 2020 |
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 932 |
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Sicherheitsforscher von SentinelOne sind auf einen verwundbaren Treiber gestoßen, der unzählige Dell-Computer mit Windows 7, 8.1 und 10 angreifbar macht. Nach erfolgreichen Attacken könnten sich Angreifer Kernel-Rechte aneignen und so die Kontrolle übernehmen. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 06. Mai 2021 |
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 932 |
Beschreibung: |
Viele deutsche Breitband-Kunden von Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 haben 2019/2020 Monat für Monat zweistellige Beträge zu viel an ihren Provider überwiesen, weil sie beispielsweise weniger als 50 Prozent der vereinbarten Internet-Download-Geschwindigkeit erhielten. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 11. November 2021 |
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 931 |
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Erneut ist bei einem erfolgreichen Cyberangriff auf ein Unternehmen aus dem Kryptogeld-Ökosystem digitales Geld im Millionenwert abgegriffen worden. Diesmal hat es die Firma VulcanForged getroffen. |
| aktualisiert am: |
Montag, 31. Januar 2022 |
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 929 |
Beschreibung: |
Wie und warum? Niemand weiß es!
Was jedoch ins Auge sticht, ist die unsägliche Krisenkommunikation:
[...]Grund dafür ist eine technische Störung.[...]
[...]Es wurde leider noch keine Lösung gefunden[...]
Inzwischen soll der Dienst wohl wieder laufen. Was man aber persönlich tun kann, um ähnlichen Problemen vorzubeugen, erfährt man nirgends. Der Kunde wird allein gelassen... |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 16. März 2022 |
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 926 |
Beschreibung: |
Wie gut kennst Du Dich im Internet aus?
Privacy Checkup ist eine Website, auf der Du Dein Datenschutzwissen auf die Probe stellen und herausfinden kannst, wie gut Du wirklich darin bist, Online-Tracking und -Überwachung zu vermeiden. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 31. März 2024 |
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 923 |
Beschreibung: |
Laut dem "Anti-Hass-Gesetz" müssen Anbieter von Telemediendiensten wie WhatsApp, eBay, Facebook, Google mit Gmail und YouTube, Tinder & Co. sensible Daten von Verdächtigen wie IP-Adressen und – in der Regel verschlüsselt gespeicherte – Passwörter künftig an Sicherheitsbehörden herausgeben. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 29. November 2020 |
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 922 |
Beschreibung: |
Per Twitter versuchen die Finanzexperten Kontakt mit dem Hacker aufzunehmen, der sich mit 206.809 Binance-Münzen aus dem QBridge-Protokoll von Qubit im Wert von mehr als 80 Millionen US-Dollar aus dem Staub gemacht hat.
Lass mal kurz überlegen: Qubit Finance hat keinen blassen Schimmer, wer ihnen da in die Kasse gegriffen hat, aber bieten 2,50 $ für 'ne Million?
Nööö... Ich glaub, das wird nix! Ganz miese Rendite! |
| aktualisiert am: |
Samstag, 29. Januar 2022 |
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